Smart Home im Kinderzimmer
Smart Home findet immer mehr Einzug in die Wohnungen. Auch im Kinder- und Jugendzimmer kann der Einsatz von Smart Home sinnvoll sein. Vor allem, wenn es um feste Routinen zum Einschlafen und zum morgendlichen Wachwerden geht. Ab einem gewissen Alter können Jugendliche dann selbst die Steuerung über Handy und Sprachassistent übernehmen.
Kinder brauchen feste Routinen - Smart Home kann dabei helfen
Kinder brauchen nicht nur feste Leitfiguren, die als Vorbild fungieren, sondern auch feste Routinen, um sich einfacher an geregelte Tagesabläufe gewöhnen zu können. Einprogrammierte Smart Home Szenen können diese Routinen unterstützen und für tägliche „Rituale“ sorgen, die dabei helfen sich auf geplante und festgelegte Vorgänge einzustellen und sich langfristig daran zu halten.
Abendroutine im Kinderzimmer
Einprogrammierte Smart Home Szenen können bei der allabendliche Einschlafroutine unterstützend wirken. Diese Szenen können auf eine bestimmte Uhrzeit eingestellt werden oder manuell per Sprachassistent gestartet werden.
Eine mögliche Abendszene wäre beispielsweise ein langsames Herunterdimmen des Lichts, das Schließen der Rollläden und das automatische Starten von beruhigendes Einschlafgeräuschen wie fallender Regen, sanfte Musik oder das Vorlesen der allerliebsten Märchenepisode aus den Lautsprechern. Dabei regelt die Heizung sanft auf die Nachttemperatur.
Morgenroutine im Kinderzimmer
Die meisten Kinder möchten am Morgen gerne lange weiterschlafen. Feste Morgenroutinen helfen dabei, dass Ihr Kind besser aus dem Bett kommt.
Wenn es Zeit wird morgens aufzustehen, fahren die Rollläden Stück für Stück langsam nach oben und die Heizung regelt hoch. Während der dunklen Jahreszeit dimmt gleichzeitig noch das Licht ganz langsam nach oben, um ein sanftes Aufwachen zu gewährleisten. Die Lieblingsmusik oder Vogelgezwitscher wird erst ganz leise aus den Boxen gespielt und wir mit fortschreitender Zeit immer etwas lauter. Da es feste Routinen sind, gibt es kein Murren und Meckern.
Steckdosen mit USB-Ladeoption
Ab einem bestimmten Alter verwenden Kinder bzw. Jugendliche Tablets und Handys. Damit das Laden ohne Kabelsalat und Stolperfallen vonstattengehen kann, gibt es Steckdosen mit USB-Ladeoption.
Sobald Ihre Kinder ihr Smartphone verantwortungsvoll nutzen, können Sie auch die smarte Steuerung in Ihrem Zimmer übernehmen. Das kann außerdem auch über Sprachassistenten wie z.B. Alexa gesteuert werden. Dafür gibt es sogar spezielle Alexa-Varianten für Kids. So lernen Kinder wie selbstverständlich mit der smarten Technik umzugehen und können über spezielle Programme (z.B. Alexaskills für Kids) auch vieles lernen und wissenswerte Fragen beantwortet bekommen.
Erhöhter Berührungsschutz und Nachtlicht
Steckdosen mit erhöhtem Berührungsschutz helfen dabei das Kinder- und Jugendzimmer etwas sicherer zu gestalten. Safety+ bezeichnet dabei einen besonderen Sicherheitsstandard für Steckdosen. Nur, wenn Stecker ordnungemäß in die Steckdosen eingeführt werden, fließt Strom. Das funktioniert ohne lästiges Drehen des Steckers und liegt daran, dass sich die Öffnungen erst bei gleichzeitigem Druck öffnen. Achten Sie zudem auch auf das VDE Prüfsiegel, wenn Sie sich beim Kauf für eine Steckdose entscheiden.
Sollte Ihr Kind Angst im Dunkeln haben, bieten Steckdosen mit eingebautem Nachtlicht eine Stromsparende Variante um nachts ein wenig Orientierung ins Kinderzimmer zu bringen.